"Zoom" Erlebniswelt Gelsenkirchen
| So sah sie aus, meine erste Begegnung mit der Zoom-Erlebniswelt. Da brauchte ich nichtmal einen Zoom, nur leider war das Motiv nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. |
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Die junge Wölfin "Hundini" wie sie in Anlehnung an Houdini
nach ihrer Flucht genannt wurde, war am 17.09.2005 aus dem Gehege
entfkommen und am 25.09.2005 auf der A42 angefahren und tödlich
verletzt worden. |
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Sie hatte meines Wissens nach Rangkämpfen innerhalb des Rudels
eine 4m hohe Mauer und Elektrozaun überwunden. Leider war man bei Zoom
zu keiner Stellungnahme außerhalb der Pressekonferenz bereit und es gab
auch keine Antwort auf mein übliches Ersuchen, die Wolfshaltung zu
katalogisieren und Informationen auszutauschen. In Zusammenhang mit der unbestätigten Angabe, die
(Jung-)Wölfin sei einfach ins Gehege zum einem bestehenden Rudel
dazugesetzt worden, scheint man sich hier weder der Komplexität des
Sozialverhaltens dieser Beutegreifer bewusst zu sein, noch aus
tödlichen Fehlern lernen zu wollen. |
| Bleibt zu hoffen, dass dem restlichen Rudel ein
besseres Schicksal beschieden ist. |