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Huskyvirus-Therapie

Nachdem ich irgendwann realisiert hatte, dass ich mich mit dem Huskyvirus infiziert hatte, begab ich mich auf die Suche nach einer sinnvollen, langfristigen und erfolgversprechenden Therapie und wurde nach kurzer Zeit fündig. Es begann mit einer etwas zurückhaltenden Dosis. (Gipsy of Arctic Fire)


Gipsy

<In Memoriam>
Ebenso geduldig wie zuvor bei den Wölfen versuchte ich mein Medikament zu überreden, dass es meine Heilung sei und dabei nicht gefressen würde. Es scheute sich ein wenig, was meine Krankheit extrem verschärfte, da ich mich an die Wölfe erinnert fühlte. (24.05.92 - 16.07.2008)

Ich stellte zu meinem Entsetzen fest, dass die Dosis kaum Wirkung zeigte und obendrein heftige Nebenwirkungen besaß, denen ich nur mit sofortiger heftiger Erhöhung der Dosierung begegnen konnte. (German Speed Amy) Ohja... die Dosis war heftig und unbändig und von wehenartigen Schmerzen begleitet. Aber jetzt ist Amy mein absoluter Verlass-Hund.


Cheebaka

<In Memoriam>
Mit dem Kombipräparat Gipsy/Amy waren die Symptome schon sehr gut gelindert, doch entschied ich mich noch eine Extra-Packung mitzunehmen, um eventuellen Rückfällen vorzubeugen. Da die Packung zwar schon etwas älter aber sehr hübsch gestaltet war und augenscheinlich gut erhalten, fiel mir die Entscheidung nicht schwer. (Cheebaka 10.04.90 - 06.03.06 )



Donjek
<In Memoriam>

Beim Stöbern entdeckte ich noch so eine ältere Packung, und da diese schon ein wenig staubig war und nicht mehr verkauft worden wäre, nahm ich sie auch gleich mit. (Donjek, 10.April 1990 - 08. Juni 2005)

Team
Seitdem ich nun seit einigen Jahren in täglicher Therapie bin, geht es mir wieder richtig gut.



Gus im Sportdress

<In Memoriam>
Natürlich darf man eine solche Therapie nicht vernachlässigen, und so fand sich am 14. August 2006 Gus bei uns ein. Leider war ihm bei uns nur ein kurzes Gastspiel vergönnt. Am 1. Mai 2007 blieb uns nichts anderes übrig als seinem, zum Glück kurzen Leiden, ein Ende zu setzen. (Gus 23.Oktober 1995 - 01.Mai 2007)

Apollo

Nach Gussens viel zu frühem Tod stellte sich erneut die Frage nach einem Trainingspartner für Amy, da Gipsy mit Zugarbeit endgültig abgeschlossen hatte. Und so kam Amys Bruder Apollo zu uns, der uns schon als wir Gus holten vorgestellt worden war. Nun heißt es warten bis es kühl genug ist die Beiden einzuspannen und zu sehen, wie viel "desire to go" noch in ihnen steckt.


Shayenne

<In Memoriam>

Nachdem Amy und Apollo nun auch in die Jahre gekommen sind und dem Sport doch lieber die Ruhe vor dem Kamin entgegensetzen  hat es sich ergeben, dass wir durch Zufall auf Shayenne stießen, die im Tierheim nach dem Tod ihres Gefährten ein klägliches Leben fristete. Da sich kein Grund fand unser Team nicht zu verjüngen und dem "uralten Husky" nicht noch ein schönes Zuhause zu geben haben wir sie kurzerhand mitgenommen. Mittlerweile hat sie sich gut eingelebt und auch ihre Inkontinenz ist weitgehend im Griff, so dass auch sie jetzt ihre letzten Lebensmonate oder vielleicht Jahre noch in häuslicher Umgebung und tierischer wie menschlicher Gesellschaft erleben kann. Jahre sollten es nicht mehr werden, aber einen schönen Sommer mit einer Menge Lebensfreude konnte sie noch erleben, bevor die Folgen ihres ehemals enormen Übergewichts sie einholten und ihr Körper innerhalb weniger Tage den Dienst versagte. (Shayenne 30.06.96 - 28.11.2009)



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