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Huskyvirus-Therapie

Nachdem ich irgendwann realisiert hatte, dass ich mich mit dem Huskyvirus infiziert hatte, begab ich mich auf die Suche nach einer sinnvollen, langfristigen und erfolgversprechenden Therapie und wurde nach kurzer Zeit fündig. Es begann mit einer etwas zurückhaltenden Dosis. 

Gipsy of Arctic Fire

Gipsy

<In Memoriam>
Ebenso geduldig wie zuvor bei den Wölfen versuchte ich mein Medikament zu überreden, dass es meine Heilung sei und dabei nicht gefressen würde. Es scheute sich ein wenig, was meine Krankheit extrem verschärfte, da ich mich an die Wölfe erinnert fühlte. (24.05.92 - 16.07.2008)

German Speed Amy

Amy

<In Memoriam>

Ich stellte zu meinem Entsetzen fest, dass die Dosis kaum Wirkung zeigte und obendrein heftige Nebenwirkungen besaß, denen ich nur mit sofortiger heftiger Erhöhung der Dosierung begegnen konnte. (German Speed Amy) Ohja... die Dosis war heftig und unbändig und von wehenartigen Schmerzen begleitet. Aber jetzt ist Amy mein absoluter Verlass-Hund. Acht Jahre lebte der kleine Wildfang mit uns zusammen, dann kam auch für Amy die letzte Stunde. Schließlich war ihr das Alter doch anzumerken, obewohl sie sich so lange gesträubt hat auch nur erwachsen zu werden. Mit ihr ging eine Ära zuende. Eine Phase meines Lebens, die mir viel Freude und Viel Erfahrungen gebracht hat. Und Amy war zu einem Mittelpunkt geworden wie ich es zuerst von ihr nie erwartet hätte. "Ruhe sanft" will hier einfach nicht passen. Möge dein Geist an einem Ort sein, wo du deine Wildheit und Freude austoben kannst. (26.09.1995 - 14.05.2011)

Cheebaka of Arctic Fire

Cheebaka

<In Memoriam>
Mit dem Kombipräparat Gipsy/Amy waren die Symptome schon sehr gut gelindert, doch entschied ich mich noch eine Extra-Packung mitzunehmen, um eventuellen Rückfällen vorzubeugen. Da die Packung zwar schon etwas älter aber sehr hübsch gestaltet war und augenscheinlich gut erhalten, fiel mir die Entscheidung nicht schwer. (Cheebaka 10.04.90 - 06.03.06)

Donjek of Arctic Fire

Donjek
<In Memoriam>

Beim Stöbern entdeckte ich noch so eine ältere Packung, und da diese schon ein wenig staubig war und nicht mehr verkauft worden wäre, nahm ich sie auch gleich mit. (Donjek, 10.April 1990 - 08. Juni 2005)

Team
Das war der Anfang... Und viele schöne Jahre sollten folgen

Sibirische Fauna Busek Haku

Gus im Sportdress

<In Memoriam>
Natürlich darf man eine solche Therapie nicht vernachlässigen, und so fand sich am 14. August 2006 Gus bei uns ein. Leider war ihm bei uns nur ein kurzes Gastspiel vergönnt. Am 1. Mai 2007 blieb uns nichts anderes übrig als seinem, zum Glück kurzen Leiden, ein Ende zu setzen. (Gus 23.Oktober 1995 - 01.Mai 2007)

German Speed Apollo

Apollo

<In Memoriam>

Nach Gussens viel zu frühem Tod stellte sich erneut die Frage nach einem Trainingspartner für Amy, da Gipsy mit Zugarbeit endgültig abgeschlossen hatte. Und so kam Amys Bruder Apollo zu uns, der uns schon als wir Gus holten vorgestellt worden war. Wir hatten noch ein paar schöne jahre zusammen, aber schließlich wurde es doch Zeit ihn gehen zu lassen. (Apollo 26.09.1995 - 08.04.2011)

Shayenne

Shayenne

<In Memoriam>

Nachdem Amy und Apollo nun auch in die Jahre gekommen sind und dem Sport doch lieber die Ruhe vor dem Kamin entgegensetzen  hat es sich ergeben, dass wir durch Zufall auf Shayenne stießen, die im Tierheim nach dem Tod ihres Gefährten ein klägliches Leben fristete. Da sich kein Grund fand unser Team nicht zu verjüngen und dem "uralten Husky" nicht noch ein schönes Zuhause zu geben haben wir sie kurzerhand mitgenommen. Mittlerweile hat sie sich gut eingelebt und auch ihre Inkontinenz ist weitgehend im Griff, so dass auch sie jetzt ihre letzten Lebensmonate oder vielleicht Jahre noch in häuslicher Umgebung und tierischer wie menschlicher Gesellschaft erleben kann. Jahre sollten es nicht mehr werden, aber einen schönen Sommer mit einer Menge Lebensfreude konnte sie noch erleben, bevor die Folgen ihres ehemals enormen Übergewichts sie einholten und ihr Körper innerhalb weniger Tage den Dienst versagte. (Shayenne 30.06.96 - 28.11.2009)


The New Beginning

Kimba

Kimba

Lange Zeit schon hatte ich ich mir Gedanken gemacht, was nach den Huskies sein würde. Keine Hunde mehr und (Welt-)Reisen?

Viele Hunde waren mir angeboten worden. Doch nie passte es wirklich. Dann kam Kimba. Über 5 Ecken und dreimal Hörensagen schlich sich ein Foto zu mir. Es war nicht mal weiß. Es machte auch nicht "Klick". Ganz langsam still und heimlich legte sich der "haben will" Schalter um und rastete ein. Der Gesamte Schlater schmolz auch gleich zu einem glühenden Stück Metall zusammen, so dass es keine Möglichkeit mehr gab ihn wieder zu öffnen. Nicht, dass ich wirklich versucht hätte. Am  2. April 2011, eine knapper Woche vor Apollos Tod, zog Kimba bei uns ein. Jetzt ist sie Einzelhund, aber dafür darf sie überall hin mit.

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